Die Mosel führte leichtes Hochwasser, dass
Wasser war relativ stark getrübt. Unser Angelplatz befand sich in einer
Innenkurve des Flusses und wir fischten direkt an der Strömungskante,
also dort, wo sich die Strömung mit einem ruhigen Gewässerabschnitt
brach.
Ich hatte mein mit Maden beköderten Heavy-Feeder gerade wieder
ausgeworfen, da zuckte es auch schon an der Rutenspitze. Die
Flossenträger ließen uns an diesem herrlichen Spätnachmittag im August
nicht im Stich und bissen wirklich toll.

„Wahrscheinlich schon wieder ein Brassen, oder vielleicht auch ein
Rotauge”, sagte ich noch zu Uli, als ich aus dem Augenwinkel sah, wie
meine Rute brutal nach unten gerissen wurde und der Rutengriff schon
begann sich vom Boden abzuheben. „Das muss dann aber ein dickes Rotauge
sein!”, sagte Uli grinsend. Ich war derweilen schon mit einem heftigen
Drill beschäftigt.
Der Fisch nahm zuerst einmal Schnur und ließ sich dann recht
widerwillig zum Ufer pumpen, begleitet von heftigen Kopfrucken in
Richtung Gewässergrund. Auch als ich den Fisch unmittelbar vor meinen
Füssen hatte, bekam ich ihn noch nicht an die Wasseroberfläche. Es
dauerte noch etwa 5 Minuten bis ich sah, was ich da an der Angel hatte:
Den Bonefish des Süßwassers, eine dicke Barbe! Sie war 65cm lang und
hatte ca. 5 Pfund auf den Gräten. Ein schnelles Foto und zurück in die
Fluten.

Von diesem Erlebnis inspiriert entschloss ich mich, den Barben gezielt
auf die Schuppen zu rücken. Barben sind faszinierende Fische, denen,
was Ausdauer und Kampfkraft angeht, kaum ein anderer Süßwasserfisch
ebenbürtig ist.
Bevor man es mit den „Torpedos” aufnehmen kann, ist es wichtig, die
bevorzugten Standplätze der Gründler zu finden. Barben lieben
schnellfließendes und sauerstoffreiches Wasser. Außerdem halten sie
sich gerne über Kiesgrund auf. Mein Angelplatz liegt einige hundert
Meter unterhalb eines Stauwehres der Mosel. Hier ist die Strömung recht
stark und der Boden kiesig.

Desweiteren muss man sich über die Wahl des Angelgeräts Gedanken
machen. Da Barben, wie Eingangs bereits geschildert, absolute
Muskelpakete sind, empfiehlt es sich, nicht zu fein zu fischen. Ich
verwende am liebsten eine kräftige Feederrute, mit einer mittelgroßen
Stationärrolle, 0.17er geflochtene Hauptschnur und ein geflochtenes
Vorfach. Die geflochtene Schnur hat den Vorteil, dass ich eine optimale
Bißdetektion habe und auch auf große Distanz einen präzisen Anhieb
setzen kann. Außerdem setzt sie der Strömung wesentlich weniger
Widerstand entgegen als eine Monofilschnur gleicher Tragkraft. Als
Haken verwende ich Karpfenhaken der Größe 6. Diese müssen sehr scharf
und stabil sein, damit sie in den dicken, wulstigen Lippen der Barbe
auch Halt finden.
Durch die dünne geflochtene Hauptschnur kommt man mit etwas weniger
Gewicht beim Grundblei aus. 40 Gramm reichen in der Regel, ohne dass
das Blei von der Strömung weggerissen wird. Falls in Ihrem Gewässer
scharfe Kanten und Muschelbänke vorkommen, wäre es gut, wenn Sie mit
einer Schlagschnur fischen bzw. auch das Vorfach aus diesem Material
knüpfen. Das Material muss nicht ganz so dünn ausfallen, die Barben
sind diesbezüglich relativ unempfindlich und nehmen den Köder in den
meisten Fällen trotzdem sehr vehement.
Was die Wahl der Rutenablage angeht will ich Ihnen unbedingt ein
Dreibein empfehlen. Damit stehen Ihre Ruten auch auf steinigem Boden
sehr sicher und verlieren selbst bei Hammerbissen nicht den Halt.
So, dass Material stimmt - kommen wir nun zum Köder. Das Barben eine
Vorliebe für Käse haben ist allgemein bekannt. Also wollte ich es
zuerst auch einmal damit probieren. Ich zog Käsewürfel im Durchmesser
von ca. 1cm direkt an den Haken.
Der Erfolg damit war aber alles andere als überragend. Zwar hatte ich
einige gute Bisse, konnte davon aber nur wenige verwerten. Der Anhieb
ging häufig ins leere. Als „alter Karpfenangler“ hatte ich natürlich
die Idee, die Käsewürfel an der Haarmontage anzubieten. Und siehe da -
ich konnte die die Zahl der Fehlbisse deutlich verringern.
Ich experimentierte weiter. Da Barben des öfteren Beifang beim
Karpfenangeln mit Boilies sind, stellte ich spezielle Barbenboilies
her. Und damit hatte ich endlich den gewünschten Erfolg. Mehr Bisse als
auf Käse und vor allem weniger Aussteiger im Drill. Hier mein Rezept
für 1 kg Boilie-Mix:
400 Gramm Hartweizengries
200 Gramm Fischmehl
200 Gramm Parmesankäse
100 Gramm geriebenen Edamer
100 Gramm Fertigfutter „Team Mosella Barbe-Spezial”.
Zusammen mit ca. 6 Eiern (variiert mit deren Größe), 6ml Mosella
Lockstoff „Max Edition Strong Cheese” und 2 Teelöffeln Olivenöl ergibt
das einen Super-Boilieteig.
Aus dem Teig rolle ich cirka 16mm große Kugeln und koche diese dann
etwa 2 Minuten. Danach werden die Boilies über Nacht in einem trockenen
Raum auf alten Zeitungen gelagert. Fertig! Jetzt sind die Kugeln
trocken aber nicht ganz so hart wie beim Karpfenfischen. Das gefällt
den Barben besser. Falls Sie die Proteinkugeln nicht direkt verangeln
frieren Sie sie am besten erst einmal ein, da sie sonst recht schnell
verderben.
Einige Boilies koche ich ca. 3 Minuten und lege sie nach dem
Trockenvorgang für mindestens drei Tage vor dem Angeln in ein Glas mit
Schraubverschluss und gebe ca. 5ml des oben genannten Aromastoffs
hinzu. Das werden dann meine Köderboilies sein. Wenn man dann am
Angeltag das Glas wieder öffnet, meint man vor der Käsetheke zu stehen.
Wenn man den Barben mit Boilies nachstellt kann es natürlich auch mal
passieren, dass ein Karpfen sich den Köder einverleibt. Ich hoffe das
macht Ihnen nichts aus.
Bei meinen Experimenten kristallisierte sich letztendlich aber ein
Köder als absoluter Knüller zum Barbenfang heraus – die gute, simple
alte Made!
Damit sich nicht allzu viele Weißfische den Haken packen, ködere ich
ein Bündel von 10-15 Maden an den Haken. Das gibt dann so einen
richtigen Ball, den die Gründler sich mit Vorliebe reinziehen. Brassen,
Döbel und Rotaugen sind Beifang. Aber Sie werden merken – wenn die
Barben erst einmal am Angelplatz sind, beißen auch fast nur noch sie.
Sie scheinen die anderen Fische regelrecht vom Platz zu vertreiben.
Als Grundfutter verwende ich, unabhängig davon mit welchen Hakenköder
ich fische, das oben beschriebene, im Boiliemix enthaltene Fertigfutter
„Barbe-Spezial“. Dieses Futter ist recht schwer und hat gute
Bindungseigenschaften. Ich mische es mit Wasser. Und zwar so, dass ich
relativ feste Ballen daraus formen kann. Diesem Teig gebe ich außerdem
½ Liter Maden bei. Mit dem Groundbaiter wird das Futter dann hinaus in
den Fluss befördert. Am besten fischen sie direkt an der
Strömungskante. Dort fressen die Barben besonders gern. Bei sehr
starker Strömung kann man dem Futter etwas Sand bzw. Lehm beimischen um
es noch schwerer zu machen. Um einen zusätzlichen Lockeffekt zu
erzielen, können Sie auch noch etwas Aromastoff hinzufügen.

Erst im Jahr 2005 bin ich auf DEN Großbarbenköder schlechthin gestoßen.
Während die Made doch mehr der Köder für Massenfänge ist, liefert
folgender Köder die EXTRAKLASSE – Fischpellets!! Die Pellets (z.B. bei
www.imperial-baits.de) fangen so selektiv und die Barben stehen wie
verrückt drauf, dass sie wohl in Zukunft der Standardköder für
Großbarben werden. Ich habe damit in kurzer Zeit Fische von 78, 77 und
75cm Länge gefangen. Kleinere bis 6 Pfund fing ich regelmäßig.
Angeboten werden die Teile genauso wie Boilies an der Haarmontage und
Festblei.

Ich habe übrigens die Erfahrung machen können, dass es sich besonders
lohnt, bei leichtem Hochwasser und leichter bis mittelstarker
Wassertrübung auf Barben zu fischen. Dann beißen sie oft besonders gut.
Sogar bei ganz trübem Wasser sind sie mit Hilfe ihrer Barteln noch in
der Lage unseren Köder zu finden.
Eins will ich Ihnen aber noch mit auf den Weg geben. Wenn Sie Ihre
gefangenen Barben zurücksetzen wollen achten Sie darauf, dass Sie die
Fische nicht zu lange an der Luft lassen. Barben sind recht empfindlich
und überleben einen zu langen Landaufenthalt nicht. Tip: Wenn möglich
den Fisch schon im Wasser vom Haken lösen.
Zur Landung verzichte ich auf den Kescher. Ich lande die Fische
entweder per Hand, oder sehr gerne mit dem Boga Grip. Auch wenn manche
Spezialisten es nicht nachvollziehen können (oft aus Unwissenheit). Ich
will es aber gerne erklären.
Mit dem Boga (nur das Original!! nicht die billigen Imitate!!) kann ich
die Barbe sehr gut im Wasser halten und den Haken lösen, ohne sie
rausheben zu müssen. Aber auch das ist gar kein Problem, etwa für ein
kurzes Foto. Die Barbe hat aufgrund ihrer Freß-Gewohnheiten und dem
permanenten Gewühle am Grund ein derart festes und zähes Maul, dass sie
durch den Boga Grip überhaupt nicht verletzt wird. Glauben Sie mir –
ich würde es sonst nicht so machen. Ideal ist der Boga Grip in der
15lbs Ausführung. Probieren Sie es doch einfach auch mal aus, sie
werden erstaunt sein.
Gerätekiste
Rute: Sportex Kev Float
Rolle: Ryobi Applause 3000
Schnur: 15er Tuf Line XP
Haken: Kamasan B988 Größe 6 oder 8
Schlagschnur und Vorfach: Hard-Mono, Stärke 7.8 kg.
Blei: Am besten ein flaches Blei, dass der Strömung wenig „Grip“
bietet. 40-60 Gramm reichen meistens. Bei der Selbsthakmontage ein 80
Gramm rundes Blei.
© Jan Gutjahr
An dieser Stelle besten Dank an Jan Gutjahr, der uns diesen
informativen Angelbericht freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.
Unser Tipp: Besuchen Sie doch mal die Internetseite von Jan. Hier gibt
es weitere interessante Infos rund um den Angelsport. http://www.fanatic-fishing.de
Diesen Artikel in Englisch:
This article in English:
The Mosel led flood light, that water was
clouded relatively strong. Our fishing spot was in a Innenkurve of the
river and we fished right on the edge of the flow, ie where the flow
broke with a calm water section.
I had my heavy feeder baited with maggots just eject again, since it
already twitching at the rod tip. The fin-makers had us on this
glorious afternoon in August in the lurch and biting really great.

"Probably back bream one, or maybe a roach," I said still to be weeks
when I looked out the corner of my eye, like my tail was brutally torn
down and the control rods began to withdraw himself from the ground.
"It must then be a big roach!" Said Uli, grinning. Meanwhile I was
already busy with a heavy drill.
The fish was once a first line and then had her pumping quite reluctant
to the shore, accompanied by violent jerk in the direction of ground
water. Even when I had the fish directly in front of my feet, I got it
yet to the surface. It took about 5 minutes until I saw what I had then
on the hook: The bonefish of fresh water, a thick bar! She was 65cm
long and had about 5 pounds on the bones. A quick photo and back into
the water.

Inspired by this experience, I decided to put the barbs aimed at the
shed. Barbs are fascinating fish, which in terms of endurance and
combat power is more than any other freshwater fish equal.
Before you can start it with "torpedoes", it is important to find the
preferred pitches for the Gründler. Barben loving and fast-oxygenated
water. She also likes to keep on gravel. My fishing spot is located a
few hundred meters below a weir of the Moselle. Here the current is
quite strong and the soil gravelly.

Also you have to worry about the choice of fishing equipment ideas. As
barbs, such as input already described, are absolute muscle packages,
it is advisable to fish not to be too fine. I prefer to use a strong
Feeder, with a medium-sized stationary reel, 0.17er braided mainline
rig, and plaited. The braided line has the advantage that I have a
perfect Bißdetektion and can also rely on a precise long distance
immediately. She also opposes the flow resistance substantially less
than a Monofilschnur same capacity. As a hook, I use the carp hook size
6 These must be very sharp and stable, so that they see the thick,
thick lips and grip the bar.
Through the thin braided main line to reach out with a little less
weight at the Grundblei. 40 grams is usually sufficient, without the
lead is torn off by the current. If you have any sharp edges in your
waters and shellfish beds, it would be good if you're fishing with a
cord tie or even the rig from this material. The material does not turn
out quite so thin, the barbs are relatively insensitive in this regard
and take the bait in most cases still very vehemently.
As for the choice of tail shelf I am going to strongly recommend a
tripod. To ensure that your rods are also on stony ground very safe and
even Hammerbissen not lose his footing.
So that material is true - we now come to the bait. The barbs have a
fondness for cheese is commonly known. So I wanted to be the first to
have a go with it. I pulled cheese cubes with a diameter of about 1 cm
directly to the hook.
The success that was anything but outstanding. Although I had some good
bites, but few of them could recover. The first attempt went frequently
to empty. As an "old carp anglers," of course I had the idea to offer
the cheese cubes at the hair assembly. And lo and behold - I was able
to significantly reduce the number of malocclusion.
I continue to experiment. As barbs are often catch carp anglers with
boilies, I put forth specific Barbenboilies. And so I finally had the
desired effect. More bite than cheese and especially fewer dropouts in
the drill. Here's my recipe for 1 kg of boilie mix:
400 grams of durum wheat
200 grams of fish meal
200 grams of Parmesan cheese
100 grams of grated Edam
100 grams of prepared feed "Team Mosella Barbe-Special".
Varies along with about 6 eggs (with their size), 6ml Mosella
attractant "Max Edition Strong Cheese" and 2 teaspoons of olive oil is
the a super Boilieteig.
I roll the dough out approximately 16mm large balls and cook them then
about 2 minutes. Thereafter, the baits will be stored overnight in a
dry area on old newspapers. Done! Now the balls are dry but not quite
as hard as when carp fishing. I like the barbs better. If the protein
spheres not directly verangeln freeze it is best to only once,
otherwise they would quickly perish.
Some baits I cook about 3 minutes and put it after drying for at least
three days prior to fishing in a jar with screw cap and give some added
5ml of the above flavoring substance. This will be my Köderboilies. If
one day fishing on the glass then opens again, according to stand
before the cheese counter.
If one imitates the barbs with boilies is of course also happen time
that a carp is incorporated into the bait. I hope you do not mind.
In my experiments, but ultimately crystallized a decoy as an absolute
blockbuster for Barbenfang out - the good old, simple Made!
So that does not pack too many white fish the hook, I lured a bunch of
10-15 maggots on the hook. This will then give it a real ball, pick by
the Gründler by preference. Bream, chub and roach are bycatch. But
you'll notice - if the barbs are only once a fishing spot, even biting
them almost exclusively. They seem to literally sell the other fish
from the pitch.
I use food as a reason, no matter what I hook bait fish, as described
above, contained in the prepared feed Baits "Barbe-Special". This food
is very heavy and has good binding properties. I mix it with water. So
much so that I can form a relatively solid bales of it. I give this
dough also helps ½ liters of maggots. The groundbait the food is then
transported out into the stream. The best way to fish them right on the
edge of the flow. There, the barbs eat very much. With very strong
current, you can mingle with the food a little sand or mud to make it
even harder to find. To achieve an additional Lockeffekt, you can also
add some flavoring.

Only in 2005, I came across THE Großbarbenköder se. While the maggot
but more is the bait for bulk catches, returns the following bait CLASS
- fish pellet! The pellets (eg www.imperial-baits.de) shall be so
selective and the barbs are on it like crazy, they probably in the
future, the standard bait for Großbarben be. I'm so caught up in a
short time of 78 fish, 77 and 75cm in length. Smaller to 6 pounds, I
started regularly. The parts are offered as well as boilies on the hair
and assembly Festblei.

Incidentally, I have to make the experience that it is particularly
worthwhile to fish more easily with light to moderate flooding and
water turbidity on barbs about. Then they often bite very well. Even in
very turbid water, they can be found using their barbels yet in a
position to our bait.
One I will give you but still on its way. If you want to reset your
caught barbel make sure that you do not let the fish too long in the
air. Barbels are very sensitive and can not survive too long a stay in
the country. Tip: If possible, loosen the fish already in the water off
the hook.
For landing, I waive the landing net. I land the fish, either by hand
or very happy with the Boga Grip. Although some specialists can not
understand (often) out of ignorance. But I will tell you.
The Boga (only the original! Not the cheap imitations!) I can keep the
bar very well in the water and release the hook, without having to
rausheben them. But even that is no problem, short around for a photo.
The bar is due to their feeding habits and the constant bustle at the
bottom of such a firm and tough mouth, that it is through the Boga Grip
is not at all injured. Believe me - I would not do it otherwise.
Ideally, the Boga Grip 15lbs in the execution. Try it but just too time
off, they will be surprised.
Device Box
Tail: Sportex Kev Float
Role: Ryobi Applause 3000
Cord: 15er Tuf Line XP
Hook: Kamasan B988 size 6 or 8
Chalk line and leader: Hard-mono, strength 7.8 kg.
Lead: The best a flat lead, that the current little "grip" offers.
40-60 grams of mostly wealthy. In Selbsthakmontage a 80 gram round lead.
Jan Gutjahr ©
At this point, many thanks to Jan Gutjahr, who has given us this
informative fishing report kindly made available. Our recommendation:
visit sometime, the Web site of Jan. There are other interesting
information about fishing. http://www.fanatic-fishing.de